IGD | Infos zusammengetragen bezüglich der aktuellen Preisentwicklungen von Gas, Heizöl, Fernwärme, Holzpellets

Die folgende Infos stammen von:

(veröffentlicht: https://www.energie-fachberater.de/news/heizspiegel-2026-heizkosten-steigen-wieder.php?sn=sn1fc2402584ccf48d8a7b03cb8cff92)

Heizspiegel 2026: Heizkosten steigen wieder

Das kostet Heizen mit Strom, Gas, Öl, Holzpellets und Fernwärme

Die Heizkosten steigen wieder – und werden in den kommenden Jahren für viele Haushalte zur Dauerbelastung. Im Abrechnungsjahr 2025 war vor allem das Heizen mit Gas und Holzpellets deutlich teurer als zuvor. Wärmepumpen und Fernwärme wurden dagegen nur moderat teurer. Ursache für die Kostensteigerung waren die gestiegenen Preise einzelner Energieträger sowie der kältere Winter. Das zeigt der neue Heizspiegel für Deutschland 2026. Damit können Haushalte prüfen, wie hoch ihre Heizkosten im Vergleich sind.

Heizspiegel: Heizkosten 2026

Durchschnittliche Heizkosten für eine 70 m² große Wohnung in einem Mehrfamilienhaus
(in Klammern: Veränderung ggü. Vorjahr; 2026: Prognose)

  • Erdgas 2025: 1.170 Euro (+14 %); 2026: 1.120 Euro (-4 %)
  • Heizöl 2025: 1.030 Euro (0 %); 2026: 1.275 Euro (+24 %)
  • Fernwärme 2025: 1.295 Euro (+6 %); 2026: 1.310 Euro (+1 %)
  • Wärmepumpe 2025: 715 Euro (+5 %); 2026: 735 Euro (+3 %)
  • Holzpellets 2025: 735 Euro (+20 %); 860 Euro (+17 %)

 


 

Was beeinflusst den Gaspreis?

(veröffentlicht: https://www.energie-fachberater.de/news/kosten-fuer-gasheizungen-koennten-sich-bis-2040-verdoppeln.php)

Diese drei Faktoren treiben die Kosten:

  1. Beimischung klimafreundlicher Gase: Neue fossile Heizungen müssen schrittweise höhere Anteile klimafreundlicher Brennstoffe nutzen: Der Anteil an Biomethan und anderen klimafreundlichen Gasen startet 2029 bei zehn Prozent und wächst bis 2040 auf 60 Prozent. Weil Biomethan und Wasserstoff auf absehbare Zeit eine knappe Ressource bleiben, steigen die Preise. 2040 müssen Eigentümer mit Gasheizung mit Mehrkosten von 643 Euro im Jahr rechnen!
  2. Gasnetzentgelte: Neben dem Gaspreis fallen Gebühren für das Gasnetz an. Weil künftig immer mehr Haushalte auf Wärmepumpen und Fernwärme umsteigen, verteilen sich die Fixkosten auf weniger Anschlussnutzer – die Gebühren pro Anschluss steigen. Zusatzkosten im Jahr 2040: 184 Euro jährlich.
  3. CO2-Preise: Wer mit Gas heizt, verursacht CO2 und zahlt dafür einen steigenden CO2-Preis. Dieser Effekt schlägt mit 44 Euro zu Buche und ist relativ klein im Vergleich zu den anderen Faktoren, da durch die sogenannte Bio-Treppe die Anteile von fossilem Erdgas sinken müssen.

Stand 09/2026


Wärmepumpentag bei der SWK 02.09.2026 (Stadtwerke Kaiserslautern)

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Die IGD GmbH steht am 02.09.2026 Rede und Antwort beim SWK Wärmepumpentag. 

Wir ermöglichen Ihnen uns vor Ort kennen zu lernen und uns mit Fragen zu löchern. 


Sommerurlaub | 2026

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Unser Sommerurlaub rückt näher! Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Planung.


20.07.2026 bis 08.08.2026

Aktuelles: BAFA veröffentlicht Wärmeerzeuger-Portal

die BAFA macht das Finden von Wärmeerzeugern einfacher. Man Muss jetzt keine Listen mehr durchsuchen, sondern kann kmfortabel auf der Seite der BAFA online suchen.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat den Prozess zur Listung von förderfähigen Wärmeerzeugern umgestellt. Die „Listen mit den förderfähigen Wärmeerzeugern“ werden durch das Wärmeerzeuger-Portal (WEP) abgelöst.

„Ziel des WEP ist es, den bisherigen Listungsprozess und die Bekanntmachung von potenziell förderfähigen Wärmeerzeugern zu verbessern. Für Antragstellende, Fachunternehmende und Energieeffizienz-Expertinnen und -Experten verbessert sich die öffentliche Ansicht der Wärmeerzeuger. Es stehen mehr technische Daten zur Verfügung, die durch verschiedene Filtermöglichkeiten übersichtlich dargestellt sind.

Weitere Informationen, auch zur Registrierung für Unternehmen, finden Sie auf dem Wärmeerzeuger-Portal (WEP).“

Textauszug aus der Verteileremail vom 20.11.2025  Infoletter 19.11.2025 Energieeffizienz-Exertenliste

IGD Ihr Berater – Team

Eingestellt 20.11.2025

Wir freuen uns darauf, Kaiserslautern und die gesamte Pfalz bei allen Fragen rund um die Energiewende zu begleiten. Im ersten Schritt unterstützen wir die SWK tatkräftig bei der Erstellung von Energieausweisen für Wohn- und Nichtwohngebäude.

Für Sie als Kunden stellen wir dabei eine absolut gesetzeskonforme Abwicklung und Erstellung sicher.

Unser Service geht jedoch weit über den Energieausweis hinaus: Als eingetragene stehen wir Ihnen als verlässlicher Partner bei BAFA-Förderungen und beim Heizungstausch zur Seite. Auch das Thema Wärmeschutznachweis übernehmen wir gerne komplett für Sie.

Das sind die Ziele der neuen Fördergrundlagen: „Sozialer, effizienter und fokussierter: die neue Gebäudeförderung „

Auf der Internetseite des BAFA kann man lesen: „…Die neuen Förderbedingungen treten bereits am 21. Juli 2026 in Kraft. Ab diesem Tag können nur noch Anträge unter den neuen Förderbedingungen bei KfW und BAFA gestellt werden. Vom 9. bis 20. Juli 2026 kommt es zu einer Umstellungsphase, um notwendige technische Anpassungen bei KfW und BAFA vorzunehmen. In dieser Zeit können keine neuen (g)BzA bei der KfW bzw. TPB beim BAFA mehr erstellt werden. …„

Stand 08.07.2026

Wärmeschutznachweis neue Bestimmungen in Rheinland-Pfalz

seit dem 21.07.2025 gitb es eine neue Rechtsverordnung in Rheinland-Pfalz, die Sie betreffen könnten, sobald Sie einen Bauantrag einreichen. Sie benötigen dann in aller Regel einen Wärmschutznachweis.

Die neue Regelung sieht 3 große Punkte in der Druchführung des Wäremscutznachweises vor:

1. Berechnung WSN
2. Baubegleitung im Sinne der Durchführungsverordnung §1 Abs. 3
3. Energieausweis nach Abschluss und Erfüllungserklärung laut Anlage 1 der Durchführungsverordnung
vom 21.07.2025 des Landes Rheinland-Pfalz.

IGD Ihr Berater – Team

Eingestellt 27.10.2025